Ein Gerichtssaal voller Unterstützer / Onetz / idowa

Ein Gerichtssaal voller Unterstützer / Onetz und idowa

Der Neue Tag / Onetz berichten ausführlich über K.`s Kampf für sein Bleiberecht vor Gericht. Unser Initiativen-Mitglied Albert Rogg kommt kurz zu Wort.

Über 20 Zuhörer und Medienvertreter drängten sich am Dienstagnachmittag im Sitzungsraum. Dass der fleißige, gut integrierte Karim M. (18) aus Afghanistan, der kurz vor einer Bäckerlehre steht, abgeschoben werden soll, erhitzt die Gemüter. […] Er besucht das Berufliche Schulzentrum Regensburger Land, wird von Lehrkräften für seine Disziplin, Pünktlichkeit und Arbeitsmoral gepriesen und hätte sogar eine Lehrstelle bei einer Bäckerei in der Tasche – wenn er in Deutschland bleiben darf. Falls er zurück nach Afghanistan muss, „wird jede Minute, jede Stunde, jeder Tag voller Angst sein“, sagte K. auf Nachfrage des Richters.

Abschiebung oder Bäckerlehre? / TVA

Abschiebung oder Bäckerlehre / TVA

TVA Regensburg sendet einen TV-Beitrag über die Klage von K. gegen seine Ablehnung.

Eigentlich erfüllt der 18 Jährige K. alle Vorraussetzungen für eine Lehre. Nachdem er vor 3 Jahren als Flüchtling aus Afghanistan nach Deutschland gekommen ist – hat er einen Deutschkurs besucht und das Berufsvorbereitungsjahr absolviert. Jetzt hätte er eine Bäckerlehre in Nittendorf in Aussicht – doch im August letzten Jahres hat ein Gericht seine Abschiebung beschlossen.

Regensburger Lehrer: ,Abschiebung junger Afghanen ist ungerecht‘ / Wochenblatt

Regensburger Lehrer: ,Abschiebung junger Afghanen ist ungerecht‘ / Wochenblatt Regensburg

Das Wochenblatt Regensburg bringt anlässlich unserer Kundgebung ein ausführliches Interview mit Albert Rogg von unserer Initiative.

Am Anfang stand so etwas wie ein Gesellschaftsvertrag. Wir sagten ihnen: Wenn Ihr Euch anstrengt, Deutsch lernt, dann kommt ihr auf die Berufsschule, da gilt die sogenannte Drei plus Zwei-Regelung. […] Die haben gepaukt, gelernt, wenn ich keine Hausaufgabe aufgab, dann haben sie sich beschwert. Sie haben auf Tests bestanden. Jetzt wären wir so weit, dass sie Lehrstellen hätten. Und dann das: Die Drei-Plus-Zwei-Regelung wurde gekippt. Beim Bundesamt für Migration werden sie jetzt pauschal abgelehnt, sie können bei den Interviews dort sagen, was sie wollen.

Kundgebung „Ausbildung statt Abschiebung“ / regensburg-digital

„Ausbildung statt Abschiebung“ / regensburg-digital

regensburg-digital berichtet ausführlich über unsere Kundgebung „Ausbildung statt Abschiebung“.

Eine Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen veranstaltete vergangenen Samstag eine Kundgebung mit dem Thema „Ausbildung statt Abschiebung“. Hintergrund waren die kürzlich begonnenen Sammelabschiebungen nach Afghanistan. Anders als für die Bundesregierung ist Afghanistan jedoch kein sicheres Herkunftsland. Neben einigen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen kam unter anderem auch Oberbürgermeister Wolbergs zur Kundgebung.

Kundgebung gegen Abschiebung / TVA

Regensburg: Kundgebung gegen Abschiebung / TVA Regensburg

TVA berichtet mit einem TV-Beitrag über unsere Kundgebung „Ausbildung statt Abschiebung“.

Die Arbeit der Pädagogen trage Früchte, so die Meinung der Initiatoren, doch nun mache die Regierung diese zunichte und schiebt integrationswillige Menschen zurück in ein Land, in dem sie keine Heimat haben. Afghanistan sei kein sicheres Herkunftsland, so die eindeutige Meinung der Demonstranten.

Pädagogen kämpfen gegen Asylpolitik / MZ Regensburg

Pädagogen kämpfen gegen Asylpolitik / MZ Regensburg

Die Mittelbayerische Zeitung berichtet über unsere Kundgebung „Ausbildung statt Abschiebung“

Eine Initiative von Pädagogen, der Kirche und weiteren gesellschaftlichen Gruppen lud am Samstag zu einer Kundgebung auf den Kassiansplatz in der Regensburger Altstadt. Anlass war die geplante Abschiebung von Geflüchteten nach Afghanistan. Aus Sicht des Bündnisses seien sie menschenunwürdig.

Lehrer kämpfen gegen Abschiebung / MZ

Lehrer kämpfen gegen Abschiebung / MZ

Die MZ Regensburg berichtet ausführlich über K.`s drohende Abschiebung und den Kampf seiner Unterstützer dagegen. Inititativen-Mitglied Katharina Brunner kommt zu Wort.

Gegen die Entscheidung des Bundesamts für Migration, [K.] schnell abzuschieben, gingen Lehrer […] auf die Barrikaden. [K.] […] werden von ihnen allerbeste Leistungen und größter Integrationswillen bescheinigt. Sogar eine Lehrstelle hätte der junge Mann gefunden, im Fall, dass er bleiben dürfte. […] „So einen Lehrling bekommt man kaum noch“, sagt der Ausbilder über ihn. […] immerhin sind in der Region Regensburg laut Auskunft der Agentur noch 600 Lehrstellen nicht besetzt.  […] Zum 24. September sollte er ausreisen. Dagegen legte [K.] über einen Anwalt Widerspruch auf. Um den Juristen bezahlen zu können, lieh er sich Geld von Freunden. […] Auch [K.]`s Lehrer greifen in die Taschen und versuchen, den restlichen Betrag über Spenden hereinzubekommen.